INFO: mehrere Berichte zu Christian Frasl wurden gelöscht.  Diese Maßnahme war notwendig, weil es sonst den Anschein hätte, Frasl wäre in der Mordausa Stefanie Pagels eine relevante Person, was er definitiv nicht ist. Christian Frasl ist KEIN Zeuge, er drängte sich gezielt als „Informant“ in den Fall und erschlich sich das Vertrauen der verzweifelten Mördermutter, die ihm 1.500 € für die Beschaffung von Informationen übergab. Allerdings hatte Frasl zu keinem Zeitpunkt überhaupt irgendeine Information geschweige denn belastende Beweise. Frasl ergaunerte sich so einen niedrigen 4-stelligen Betrag von einer Mördermutter, die sich an jeden Strohhalm klammerte.

Wir wollen diesen Blog nicht mit Berichten über einen Trottel verschandeln, der so unwichtig ist wie der feuchte Furz eines Straßenköters. Zum Thema Frasl und seinen Ergüssen wird es bald eine eigene virtuelle „Ruhmeshalle“ geben, wo alle seine Werke bewundert werden können.

Der in Wien bekannte Gerichtsreporter und Internetjournalist Marcus J. Oswald hatte auch schon mit Christian Frasl das Vergnügen gehabt, hier sein Bericht.

Bericht des Internetjournalisten Marcus J. Oswald über Christian Frasl

Gerichtsjournalist Marcus J. Oswald berichtet über schlechte Erfahrungen, die er mit dem Wamser Christian Frasl gemacht hat

 

Hier einige Kostproben der Gesammelten Werke:

frasl sexpartnerinnen

 

Frasl zuckt bei Einvernahme aus

 

frasl zuckt bei EInvernahme aus und verweigert als Anzeigenerstatter seine Unterschrift

 

Christian Frasl behauptet in dem Forum eines österreichischen politischen Magazins, er hätte als Nachrichtendienstler gearbeitet!

Christian Frasl behauptet in dem Online Forum eines österreichischen Mediums, er hätte früher für den österreichischen Nachrichtendienst gearbeitet und würde aktuell als Forensischer Wissensmanager tätig sein. Fakt ist, dass Christian Frasl noch nie für den österreichischen Geheimdienst gearbeitet hat und ein „Forensischer Wissensmanger“ ist Frasl ganz bestimmt auch nicht. Christian Frasl hat keinen Schulabschluss und beherrscht nicht ansatzweise die deutsche Sprache (dafür benutzt Frasl das in Suchtgiftkreisen verwendete Junkysprech, nämlich das sog. „substitolisch“, wo verkürzt und gelallt wird, wie beim von Frasl verwendeten Wort „arguentieren“), er drückt sich in Jugend- und Fäkalsprache aus. Frasl lügt, hetzt, verleumdet, beleidigt und fabuliert bzw fantasiert (alles meistens anonym), in Wien nennt man Frasl auch  „Infantiler Fabulist“, „Psychofrasl“, „Fraslpsycho“, „Furz“, „Schnurz“, „Auszuck-Frasl“, Substi-Frasl (man erzählt sich, dass Frasl sich diese Spitznamen alle selber gegeben hat, um als Szeneoriginal zu gelten!). Christian Frasl ist seit mehr als 25 Jahren Sozialhilfebezieher, Taschengeld verdiente er sich nebenbei mit Kleinbetrügereien und Verkauf von Suchtgift.

 

 

Das ist wirklich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das große Gesamtwerk des selbsternannten Szeneoriginals bzw. Journalisten bzw. Nachrichtendienstlers bzw. Informationshändlers bzw. Publizisten bzw Autoren bzw Penulis (Minipimmel)

 

 

Wenn jemand etwas zur Person Christian Frasl beizutragen hat, kann uns über possieren@yahoo.com kontaktieren und uns Unterlagen zukommen lassen.

 

Diesen Beitrag widmen wir dem selbsternannten Journalisten, Autoren, Informationshändler, Nachrichtendienstler und Szeneoriginal

 

CHRISTIAN   FRASL.

 

Dies ist quasi unser Abschiedsgeschenk an Christian Frasl.

 

Seit  über 5 Jahren belästigen, beleidigen, bedrohen und verleumden Sie Menschen, die sie gar nicht kennen. Es sind Menschen, die einfach nur kein Interesse hatten, auf Ihre bescheuerten Angebote einzugehen. Sie wurden ignoriert und links liegen gelassen, das hielt Sie trotzdem nicht davon ab, anonyme Verleumderblogs im Internet zu veröffentlichen und bis zum heutigen Tag mit Ihren Postings in den sozialen Medien Lügen zu verbreiten. Sie zeigten Menschen bei der Polizei an, jedoch hatte nicht eine Ihrer Anzeigen Erfolg. Sie sind ein amtsbekannter geisteskranker Querulant, Ihre Anzeigen werden daher wahrscheinlich bereits in der Poststelle „entsorgt“. Auch ihre letzte Anzeige, wo Sie behaupten, fotografiert und bedroht worden zu sein, wird nichts bewirken. Der Mann, den Sie wahrheitswidrig eines Verbrechens bezichtigen, war zu dem von Ihnen behaupteten Zeitpunkt fast 700 km von Wien entfernt, dafür gibt es hieb-und stichfeste Sachbeweise bzw. Zeugenaussagen. Ihnen ist schon klar, dass Sie wissentlich einen unschuldigen Mann einer Gefährlichen Drohung falsch beschuldigen und dies gleichzeitig den Straftatbestand der Falschen Beweisaussage erfüllt. Trotz des Dachschadens, für den Sie durch jahrzehntelangen Drogenkonsum selbst verantwortlich sind, können Sie sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden. Daher lassen Sie sich Eines sagen: drogeninduzierte Geisteskrankheit schützt vor Strafe nicht! Ihre offensichtliche Persöhnlichkeitsstörung ist ebenfalls kein Grund, Sie vor einer Strafverfolgung zu verschonen.

 

Sie sind bereits wegen Falscher Beweisaussage rechtskräftig verurteilt worden, als Sie in einem Mordfall wissentlich eine falsche Zeugenaussage vor Gericht getätigt hatten. Nun werden Sie eine weitere Strafanzeige kassieren, und wir sind jetzt schon gespannt, wie Sie aus dieser ausweglosen Situation rauskommen wollen. Diesmal wird ein Rechtsanwalt mit dem Spezialgebiet Strafrecht eine Eingabe an die Staatsanwaltschaft Wien machen, seien Sie sich sicher, dass alle strafrechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

 

Wir sitzen jetzt erste Reihe fußfrei und schauen uns den langsamen aber sicheren Untergang des Christian Frasl an. Aus dieser Nummer kommen Sie nicht mehr raus! Die Tage in Freiheit sind für Sie gezählt, für eine Verleumdung und eine Falsche Beweisaussage ist bei Ihrem Vorstrafenregister der Häfn sicher!

 

In den nächsten Tagen werden wir in einem neu zu gründenden Blog alle Mails, Bedrohungen und Verleumdungen des Christian Frasl veröffentlichen, damit die Nachwelt die „Werke“ des selbsternannten Journalisten, sicherheitspolitischen Analysten, Informationshändlers und Szeneoriginals bewundern kann.

 

PS: auf Ihrer Facebookseite schreiben Sie bei Berufsbezeichnung „Penulis“! Ist „Penulis“ die Verkleinerungsform von „Penis“? Wollen Sie damit zum Ausdruck bringen, dass Sie beruflich ein Minipimmel sind? Bitte um Aufklärung! 😉

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